Da die Kohlendioxidtherapie sehr wirksam ist, entscheiden sich immer mehr Menschen für diese Behandlung. Allerdings ist sie nicht für jeden geeignet. Bitte prüfen Sie vor der Behandlung, ob sie für Sie infrage kommt.
Erstens Menschen mit einer Veranlagung zu Narbenbildung. Nach einer Hautverletzung bilden sich bei dieser Personengruppe leicht hypertrophe Narben oder Keloide. Eine Laserbehandlung kann die Haut schädigen und zu übermäßiger Narbenbildung führen.
Zweitens sollten Patienten mit schweren oder unkontrollierten systemischen Erkrankungen, wie z. B. schwerer Herzerkrankung, schlecht eingestelltem Diabetes mellitus oder unzureichend eingestelltem Bluthochdruck, nicht behandelt werden. Denn die Laserbehandlung kann die Erkrankung verschlimmern: Beispielsweise kann ein hoher Blutzuckerspiegel die Wundheilung beeinträchtigen und das Infektionsrisiko erhöhen; Bluthochdruck kann während der Operation zu starken Blutungen führen.
Drittens: Personen mit Hautentzündungen wie Akne oder Hautinfektionen (Impetigo, Erysipel usw.) sollten vorsichtig sein. Eine Laserbehandlung kann die Entzündungsreaktion verschlimmern und die Wirkung des Lasers beeinträchtigen sowie das Risiko von Nebenwirkungen wie Pigmentstörungen erhöhen.
Viertens, Schwangere. Um mögliche negative Auswirkungen der Laserbehandlung auf den Fötus zu vermeiden, wird Schwangeren generell von der Anwendung abgeraten.
Fünftens: Menschen mit einer Lichtallergie. Laser ist ebenfalls eine Form der Lichtstimulation. Bei Menschen mit einer Lichtallergie können allergische Reaktionen wie Hautrötungen, Juckreiz und Hautausschläge auftreten.
Veröffentlichungsdatum: 29. November 2024






